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Im Brandfall: Feuerlöscher und Wandhydranten dürfen von jedem bedient werden

Berlin. – Im Falle eines Entstehungsbrandes dürfen Feuerlöscher und Wandhydranten von jedem bedient werden, der sich damit auskennt. Darauf macht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) aufmerksam. Zumal nach den geltenden Brandschutzgesetzen jeder dazu verpflichtet ist, einen entstehenden Brand zu löschen – ohne sich selbst zu gefährden – und die Feuerwehr zu alarmieren.

Reisezeit

Lange Autofahrten und Sommerhitze:
Autofeuerlöscher an Bord und die Sicherheit fährt mit  

Berlin. – Gerade in der Urlaubszeit, wenn die Temperaturen hoch und die Straßen voll sind, besteht erhöhte Brandgefahr. Steht ein Auto länger im Stau, kann sich der Motor überhitzen und bei Gebirgsfahrten laufen die Bremsen schnell heiß. Die sengende Hitze und der heiße Asphalt erhöhen zudem die Brandgefahr. Wer mit dem eigenen Pkw sein Urlaubsziel ansteuert, sollte daher stets einen Autofeuerlöscher mitführen. Denn mit diesem können Fahrzeugbrände bereits in der Entstehungsphase erfolgreich gelöscht und somit größere Schäden verhindert werden. Darauf
weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. hin.

Verbandszeitschrift - Wissen, was läuft Nr. 05

Wir brennen für den Brandschutz.
Und für unsere Mitglieder.

 
  • Vorstand und Beirat
  • Rückblick Mitgliederversammlung
  • Fortbildung
  • Arbeitsstättenverordnung
  • Fachgruppe Rauchschutztechnik
  • Urteile
  • Rauchwarnmelder
  • Rauchableitung in Treppenräumen
  • Fachgruppe Löschwassertechnik

Neue Kontaktdaten seit 2017

Wir sind umgezogen - Neue Kontaktdaten:

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)
Jägerstraße 71
10117 Berlin

Telefon 030 - 936 228 61-0
Telefax 030 - 936 228 61-29

 

Brandermittler fragen: Wer kann zur Herkunft des Feuerlöschers Hinweise geben!

Lüneburg/Lüchow-Dannenberg. - Auf die Hilfe und möglicherweise Hinweise von Brandschutzprüfern hoffen aktuell Brandermittler der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen. Im Rahmen von Vandalismusstraftaten und Brandlegungen im Frühjahr 2016 konnte die Polizei mehrere Feuerlöscher sicherstellen, die in Zusammenhang mit den Taten stehen. Die Herkunft der Feuerlöscher der Marke NEURUPPIN, PG 12 Hi, 12 kg ABC Pulver (siehe Foto), konnte auch im Rahmen von intensiven Ermittlungen bis dato nicht geklärt werden. Auch die Prüfsiegel waren zuvor entfernt worden. Die Ermittler wenden sich nun an mögliche Brandschutzprüfer, die Angaben zu möglicherweise fehlenden/gestohlenen bauartgleichen Feuerlöschern machen können. Die Feuerlöscher müssen im Zeitraum bis Mai 2016 von ihren eigentlichen Standorten entfernt worden sein.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen unter E-Mailadresse feuerloescher@pi-lg.polizei.niedersachsen.de entgegen.

Der bvbf stellt sich vor

Neuer Vorstand gewählt

Neue dreiköpfige Führungsspitze / Außerordentliche Mitgliederversammlung in Kassel - René Schümann zum neuen Vorsitzenden gewählt


(Kassel) - Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) wurde am 05. März 2016 in Kassel René Schümann zum neuen Verbandsvorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter gehören dem Vorstand zudem Nicole Maack und Christoph Schellhorn an, die ebenfalls auf der Versammlung neu gewählt wurden.

Zeit zu handeln

Rauchmelder ab dem 1. Januar 2016 in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt auch in Bestandsgebäuden Pflicht

Kassel. - Der Einbau von Rauchmeldern in Wohnungen bei Neu- und Umbauten ist inzwischen in fast allen Bundesländern Pflicht. Zug um Zug müssen zudem die Wohnungen im Bestand mit den "kleinen Lebensrettern" ausgestattet werden. Bis zum Jahreswechsel müssen auch Bestandsgebäude in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt nachgerüstet werden. Darauf macht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) aufmerksam.

Betrieblicher Brandschutz - Löschpflicht bei entstehenden Bränden!

Unternehmer haben für intakte Feuerlöscheinrichtungen und eigene Brandschutzhelfer zur ersten Brandbekämpfung zu sorgen

Kassel. - Das deutsche Strafgesetzbuch (StGB) kennt hier kein Pardon: „Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten und möglich ist“, so steht es in § 323c StGB, dem droht eine „Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe“. Unterlassene Hilfeleistung ist also kein Kavaliersdelikt.
 

Betrieblicher Brandschutz - Beschäftigte regelmäßig unterweisen und Brandschutzhelfer ausbilden

Brandschutz-Fachbetriebe unterstützen die Umsetzung der Regeln für Arbeitsstätten

Kassel. - Ein Brand stellt für jedes Unternehmen eine
ernste Gefährdung dar. Die Verantwortung für die Beschäftigten und das Unternehmensowie die öffentliche Sicherheit erfordern daher eine angemessene Aufmerksamkeit für den Brandschutz. Zum betrieblichen Brandschutz gehört neben der regelmäßigen Unterweisung aller Beschäftigten die Ausbildung von speziell geschulten Brandschutzhelfern.  

Termine


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